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Mittwoch, 27. Juni 2012

Göttlich verloren









Autor:
Josephine Angelini 
Titel:
Göttlich verloren 
Seiten:
576 (Hardcover) 
Verlag:
CDV 
Preis:
19,95 € 



















Helen ist eine Halbgöttin, dass hat sie vor einiger Zeit erfahren. Nun weiß sie auch, dass sie der Deszender ist. Sie hat die Gabe wann immer sie möchte in den Hades hinabzusteigen und ihre Aufgabe ist es, dort die Furien zu finden und diese zu töten. Damit die Scions in Frieden leben können ohne sich gegenseitig bekämpfen zu müssen. Doch Helen fühlt sich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Nacht für Nacht steigt sie in die Unterwelt ab und erlebt dort ein Albtraumszenario nach dem anderen. Wenn sie wach ist, plagt sie der Liebeskummer, denn sie muss sich von ihrer großen Liebe Lucas fernhalten. Helen findet weder am Tag und in der Nacht Ruhe und Frieden und ihr Gesundheitszustand wird immer schlechter. Dann begegnet sie einem fremden jungen Mann in der Unterwelt, der sie aus einem ihrer Horrorszenarien rettet. Sein Name ist Orion und er wurde von Helens Mutter geschickt, Helen in der Unterwelt beizustehen. Gemeinsam arbeiten sie mit der Familie Delos an dem Plan die Furien loszuwerden, doch auch die Götter haben ihr Finger im Spiel und einige von ihnen planen böses.


Rezension:

Göttlich verloren, der zweite Teil der Göttlich Serie, war wieder ein sehr schönes Erlebnis und ein erneut toller Ausflug in die griechische Mythologie. Das Buch ist wie der der erste Teil einfach zu lesen, spannend und unterhaltsam. Die Parallelen zur griechischen Mythologie und zum Trojanischen Krieg haben mich wieder permanent beim Lesen gehalten. Leider aber hatte das Buch für mich auch einige Schwächen. Helen und ihre unglückliche Liebesgeschichte zu Lucas wird immer wieder benannt im Buch und immer wieder müssen sie sich von einander fernhalten. Doch die Autorin hat es nicht geschafft, dass ich mit den beiden mitfühle, stattdessen hat es mich mit der Zeit ein klein wenig genervt. Das Buch bleibt, trotz der interessanten und spannenden Geschichte eher oberflächlich und berührt mich nicht wirklich tief. Helen wirkt sehr schwach, noch schwächer im zweiten Teil, als im Ersten. Das kennt man aber ja aus vielen anderen Büchern, Charakterschwache kleine Protagonistin die in Wirklichkeit aber doch wunderschön ist oder aber irgendwas tolles kann. Im Normalfall ist das für mich ein Nerv-Faktor. In diesem Fall aber erstaunlicherweise nicht. Helen geht jede Nacht im wahrsten Sinne des Wortes durch die Hölle und das ohne Erfolg, findet keinen Schlaf mehr und leidet an Liebeskummer. Sie fängt an durchzudrehen. In diesem Fall finde ich diese Charakterschwäche und dieses null-Selbstbewusstsein sehr einleuchtend und für mich nachvollziehbar. Das ist in jedem Fall nochmal ein Plus für dieses Buch.

Fazit: Gelungener und spannender Nachfolger, dem für mich jedoch ein wenig an Tiefgang fehlt.



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